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Sportlerprofil by Larasch

So viele (Lauf-)Beweggründe

 

1.       Ausgleich: Nach so einigen Stunden am Schreibtisch und in der Uni gibt es keine bessere Möglichkeit für mich, die Gedanken an das Masterstudium vorerst beiseite zu schieben, als die Laufschuhe zu schnüren. Wenn ich den Wind spüre (womit man in Hamburg in der Regel wenig Probleme hat), frische Luft einatme und mich bewege, werden meine Gedanken wieder frei. Manchmal kommen mir dann sogar fast wie aus dem Nichts gute, neue Einfälle und Ideen, ohne überhaupt über ein Problem nachgedacht zu haben. Mit dem wortwörtlichen Abstand zum Laptop lässt es sich nach dem Training um einiges besser weiterarbeiten.

 

2.       Sich fordern, kennenlernen und stolz sein: Besonders im Wettkampfsport, aber auch beim Erreichen ganz persönlicher Laufziele gilt es, die eigenen Grenzen zu kennen, sie zu erreichen und sie dann weiter auszubauen. Was leicht klingt ist, kann zeitweilig jedoch mit kleinen und großen Rückschlägen, Einsatz, Verzicht und Beharrlichkeit verbunden sein. Pusht man sich allerdings weiter zu machen, wieder in den Lauf-Flow zu kommen und dann auch die Ziele, Bestzeiten und tolle Platzierungen zu erreichen, sind der Stolz und die Zufriedenheit umso größer. Nicht umsonst gibt es das Wort Siegesrausch – aber man muss ihn selbst erlebt haben, um das Gefühl zu verstehen.

 

3.       Teamgeist erfahren: Ja, Laufen ist eine Individualsportart. Aber gemeinsam vergehen Dauerläufe im Nu, harte Trainingsprogramme gehen leichter und besser, Kraft- und Schnelligkeitseinheiten bringen im Team mehr Spaß, auf Wettkämpfen teilt man sich die Nervosität und feuert sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Zusammen freut man sich doppelt bei Siegen und unterstützt sich, wenn es mal nicht so läuft. Und nicht zu vergessen: im Trainingslager wird gekniffelt, Karten gespielt und zusammen Pizza bestellt.

 

4.       Die Welt erkunden: Laufend kann ich so einiges entdecken und bekomme eine Sicht auf bisher unbekannte Städte, sehe wunderbare Landschaften, schnuppere den Duft von Wäldern und Wiesen und lerne durch Trainingslager neue Länder, Kulturen und verschiedene Menschen kennen. Gleichzeitig kenne ich vielleicht die Bäume, Steine und Pfade in meiner Heimat so gut wie kaum jemand anderes. Meine Lieblingsrunde dort könnte ich x-mal laufen und fände sie immer noch toll.

 

5.       Es ist so leicht: schnell die Laufschuhe an, bequeme Kleidung und los. Was ich trage, wähle ich mit Bedacht. Es sollte sich gut anfühlen und lange halten. Auch durch mein Studium ist es mir wichtig, sogfältig mit den Ressourcen, die wir haben, umzugehen. Der Umgang mit den eigenen Ressourcen und dem Körper sind dabei nicht zu vergessen. So setzte ich mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema glutenfreie Ernährung im Ausdauersport auseinander. Und besonders die Wahl der Kleidung spielt für mich eine Rolle, genauso wie die bewusste Entscheidung für gute Qualität und Langlebigkeit. Daher möchte ich auch gerne Mizuno-Markenbotschafterin werden. Es würde mich richtig freuen, zusammen mit Mizuno den Ausgleich zwischen Uni und Sportlerleben zu optimieren und gemeinsam neue Ziele, Bestzeiten und Höchstleistungen zu erreichen.