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Sportlerprofil by Larasch

Trainingslager Teil 2

Wenn das Frühstück verdaut und der erste Dauerlauf gut absolviert ist, kann man mit einem Mittagessen direkt die Speicher wieder füllen. Allerdings warten die Laufschuhe schon auf ihren Einsatz am Nachmittag (Als kleine Anmerkung: Natürlich ist es stets jeder oder jedem selbst überlassen, wann wer was und wie trainiert. In diesem Blog möchte ich meine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse im glutenfreien Ausdauersport teilen, aber keine trainingswissenschaftlichen Konzepte diskutieren.)

Im Trainingslageralltag genieße ich den Luxus, meine Trainingseinheiten in den Fokus legen zu können, dazu gehört es auch individuell die Ernährung anzupassen. Wie man schon erahnen kann, haben jeder Sportler und jede Athletin an dieser Stelle aber auch eigene Vorlieben und Herangehensweisen. In Punkto Völlegefühl sprechen aber wahrscheinlich alle die gleiche Sprache: Es ist ziemlich unangenehm mit zu viel oder schwer verdaulichem Mageninhalt zu laufen, zu sprinten oder auch zu schwimmen. Je intensiver die Belastung ist, desto übler fühlt man sich bei zu kurzer Verdauungszeit. Gleichzeitig braucht man ausreichend Energie, gerade bei harten Trainings. Bei eher regenerativen Einheiten ist ein leichtes Völlegefühl meistens nicht so belastend. Darüber hinaus ist es auch ratsam zu bedenken, welche Reserven vom Körper zu füllen sind und was gebraucht wird. Das ist oft recht individuell und hängt vom Trainingsziel ab.

Für mich stellt das Frühstück zweifellos die Tagesgrundlage dar. Um ausgewogen zu frühstücken stehe ich dann auch gerne mal etwas eher auf, damit die Zeit bis zur ersten Einheit ausreichend ist. Gelegentlich ist es auch üblich, sich direkt nach dem Aufstehen etwas zu bewegen und den Kreislauf mit einer kurzen und lockeren Laufrunde anzuregen. Nach diesem „Auftakt“ schmeckt mir das Frühstück besonders gut. Am Mittag bin ich dann trotz erster Trainingseinheit nicht so richtig hungrig und mir reicht ein kleines Mittagessen. Wie bereits beschrieben, ist es nicht unwichtig zu überlegen, wann und was als Nächstes trainiert wird und was für Reserven am Vormittag angezapft wurden. Geht es in ein bis zwei Stunden weiter, empfinde ich es als angenehmer eher am Abend warm zu essen und es am Mittag bei einer Kleinigkeit zu belassen. Knäckebrot bietet sich ziemlich gut an, man kann es gut mitnehmen und je nach Geschmack, Laune und Verfügbarkeit überall schnell belegen. Als Kombination mit Hüttenkäse wird zum Beispiel auch direkt Eiweiß geliefert. Als süße Variante liegt Knäckebrot mit Nussmus und Banane bei mir recht weit oben im Rennen, aber die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt.

Vor der zweiten Einheit trinke ich gerne noch Kaffee oder Cappuccino, allerspätestens jedoch eine Stunde vor der Einheit. Ist etwas mehr Zeit bis zum Start am Nachmittag, kann man auch „richtig“ Mittagessen. Dafür bietet es sich dann gut an zum Kaffee (bzw. für die weniger großen Kaffee-Fans: zu der Zeit vom Kaffeetrinken) einen Snack zu essen. Eine Banane oder ein, zwei Kekse reichen mir dann schon aus. 3 Pauly hat neben einer Auswahl an Keksen und Cookies auch einen Knusperriegel im Sortiment. Wenn man nicht in der Ferienwohnung oder im Hotelzimmer isst, bietet sich auch der Schoko Snack gut an. Die Schoko-Reiskekse sind einzeln verpackt und daher wie der Riegel gut zum Mitnehmen. So einen Keks kann man auch ganz gut in einen Joghurt krümeln und dann zusammen mit etwas Obst eine gute Zwischenmahlzeit erstellen. Dieser Snack liegt nicht schwer im Magen und liefert auch Eiweiß. Allerdings meide ich unmittelbar vorm Training Milchprodukte und versuche mindestens eine Stunde Anstand zur Einheit einzuhalten.

Wie ich schon mehrfach angedeutet habe, ist jeder Körper individuell und es lohnt sich ein bisschen zu experimentieren, was einem gut tut. Auch dafür bietet sich ein Trainingslager super an, denn dann weiß man für den Wettkampf genau, wie man sich am besten vorbereitet.

 

In dem Beitrag sind Produkte von 3 Pauly verlinkt, benannt und auf dem Foto abgebildet. Damit betreibe ich Werbung.